Reedereien – und „Grün“ trifft auch die Seekolosse

Ökonomie und Ökologie vereinen – mittlerweile sollte das jeder verstanden haben, die oberste Prämisse der Gegenwart und auch der Zukunft. Luft, Straßen, Meere – alles soll sauberer werden und getan wird viel für die Umwelt. Im Fokus steht das CO2, doch bei der Schifffahrt tritt auch das gesundheitsschädliche Schwefeldioxid in den Vordergrund. Die Reeder haben sich entschieden: auch sie wollen selbstverständlich mitmachen, auf den „Öko-Zug“ aufspringen. Doch voreilige Schritte sollten nicht unternommen werden. Frage: was ist nun voreilig? Dass das Schwefeldioxid nicht von heute auf morgen aus dem Treibstoff der Seeriesen verschwinden kann, das ist klar. Aber der Weg ist das Ziel: eine kontinuierliche Reduktion des Stoffes sollte natürlich vorgenommen werden und ehrgeizige Ziele schaden nicht.