„Kleingärten sind grüne Lungen“

„Kleingärten sind unsere grünen Lungen“, so der Landtagsabgeordnete Dirk Toepffer am Tag der Aktion „Offene Pforte“ im Kleingartenverein Tiefenriede. „In dieser Siedlung spiegelt jeder Garten die individuelle Note des Garteninhabers wider“, sagte Toepffer fasziniert, auch von seiner Entdeckung von exotisch wirkenden blühenden Zwiebelblumen in einem Beet. „Es gibt nicht nur gepflegte, sondern auch malerische, geordnet verwilderte und grün anarchistische Schrebergärten.“

„Das Gegenteil von ‚Nach mir die Sintflut’“

Dirk Toepffer diskutierte an der Alice-Salomon-Schule über das Motto „Nachhaltiges Wirtschaften – Wie geht das?“

Die Schülerinnen und Schüler der Alice-Salomon-Schule in Kleefeld luden Politiker aller Couleur und Vertreterinnen für Verbraucher-, und Umweltinteressen zu einer Podiumsdiskussion über die Frage ein, welche Hürden zu nehmen sind, damit nachhaltiges Wirtschaften funktionieren kann.

Toepffer: „Südniedersachsenplan der Landesregierung wird endgültig zur politischen Fata Morgana“

Zu den heute von der Landesregierung beschlossenen Schwerpunkten der künftigen EU-Förderprogramme bemerkte der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer: „Während des Wahlkampfs und noch in der Regierungserklärung gaben sich SPD und Grüne wild entschlossen, einen Südniedersachsenplan aus der Taufe zu heben. Heute, wo tatsächlich konkrete Beschlüsse in diese Richtung hätten gefasst werden können, sucht man ein derartiges Programm vergebens: Der Südniedersachsenplan der Landesregierung hat sich endgültig als politische Fata Morgana entpuppt.“

Toepffer: Olaf Lies betet im Wirtschaftsausschuss SPD-Wahlprogramm herunter

Zur heutigen Unterrichtung des Wirtschaftsausschusses durch Wirtschaftsminister Lies bemerkt der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer: „Inhaltlich hat Lies‘ Auftritt keine neuen Erkenntnisse gebracht. Statt einen Ausblick über die Arbeitsschwerpunkte seines Ressorts in den kommenden Monaten zu präsentieren, hat er sich darauf beschränkt, das SPD-Wahlprogramm herunterzubeten.“