Toepffer entgeht nur knapp der Verhaftung

Sicherheitslage verhindert Plakatierung vor Schröders Privathaus

Eigentlich hätte er es wissen müssen: Was andernorts erlaubt ist, gilt nicht vor den Privathäusern ehemaliger Politgrößen. Der Versuch des hannoverschen CDU-Chefs und Landtagskandidaten, Dirk Toepffer, vor dem Privathaus seiner Herausforderin Doris Schröder-Köpf, ein CDU-Werbeplakat anzubringen, scheiterte in weniger als einer Minute.

Zukunftsbaum

Auch in der Stadt zählt der „Öko-Gedanke“. Aus diesem Grund war ich am 29. November gemeinsam mit Klaus Geburek, Ratsherr im Bezirk Döhren-Wülfel, in meinem Wahlkreis Hannover-Döhren unterwegs, um an einer Feierstunde zur Einpflanzung eines Zukunftsbaumes teilzunehmen.

„Weil fehlt das richtige Händchen für Personalauswahl“

Toepffer zur Ablehnung von Tarifverhandlungen mit der GGPS

„Weil fehlt das richtige Händchen für Personalauswahl“, so Hannovers CDU-Chef Dirk Toepffer. In Landtagsdebatten bemängele die SPD prekäre Arbeitsverhältnisse mit vielen Worten. Doch Weil zeige mit der Personalie Rundt gegen den Niedriglohnsektor keine Taten. „Mit Rundt als Schatten-Sozialministerin schürt Weil schon jetzt soziale Kälte“, kritisiert Toepffer.

Toepffer: Festhalten an Bettensteuer schadet Hannovers Image als Messestandort und dem heimischen Hotelgewerbe

Die niedersächsische CDU-Landtagsfraktion macht Hannovers Festhalten an der so genannten Bettensteuer im Rahmen einer Anfrage zum Thema der kommenden Plenarsitzung im Dezember. CDU-Fraktionsvize Dirk Toepffer erklärte dazu: „Man kann sich nur die Augen reiben: Während niedersächsische Städte die Bettensteuer reihenweise wieder abschaffen, hält Hannover, einer der bedeutendsten Messe-Standorte Deutschlands, unbeirrt daran fest.“

Versprochen, gehalten, so machen wir das

CDU hält an früheren Aussagen zur Plakatierung fest

Auch angesichts des Frühstarts der SPD hält Hannovers CDU an ihrer Linie zur Plakatierung fest. Toepffer: „Nach Rücksprache mit den hannoverschen Landtagskandidaten bleibt es dabei, dass wir erst nach dem 26. Dezember mit der Plakatierung in Hannover beginnen werden. Auch wenn Hannovers Genossen zunehmend nervöser werden: Wir behalten die Nerven.“