Social Media – das Zünglein an der Waage

Unsere Bundeskanzlerin hat einen Gegenspieler, Herrn Steinbrück. Der SPD-Kanzlerkandidat will Frau Merkel das Amt streitig machen. Herr Steinbrücks Devise lautet „Überzeugungsarbeit leisten“, denn Bürgerinnen und Bürger wollen wissen, weshalb sie einen Kandidaten wählen sollten. Der Kanzlerkandidat fällt auf – indem er nicht auffällt. „Wie?“, mag man sich fragen. Heutzutage ist es von nicht unerheblicher Wichtigkeit, Präsenz zu zeigen und das in jeglicher Form. Es dürfte nicht nur die Präsenz im physischen Sinne sein, sondern auch die Anwesenheit im Internet und zwar auf Online-Plattformen.

Toepffer beim Netzwerk-Treff des Sozialverbandes Deutschland

Der Landesverband Niedersachsen des Sozialverbandes Deutschland lud gestern Abend unter dem Motto „SoVD-Lounge – Netzwerk-Treff für Niedersachsen“ in das Dormero Hotel ein. Mit dieser Auftaktveranstaltung läutete der Sozialverband den bevorstehenden Landtagswahlkampf ein. Der Sozialverband plant für den Wahlkampf Aktionen, mit denen der Verband sich als sozialpolitische Interessenvertretung weiter etablieren will.

Deutschland raus aus der Eurozone – und die Krise ginge weiter

Italien schießt mit Giftpfeilen um sich, im Fokus steht Deutschland: aus der Eurozone solle man doch bitte austreten – und das ist die Lösung für alle momentanen Probleme? Wohl kaum. Im Kritisieren ist der italienische Expremier ganz vorne mit dabei. Auch so rückt man in den Mittelpunkt. Unsere Bundeskanzlerin Frau Merkel bleibt ruhig, dennoch nehmen die Spannungen zwischen Italien und Deutschland merklich zu. Aber auch innerhalb des „Stiefellandes“ sind die Saiten gespannter denn je, da Berlusconi seinem Nachfolger Monti vorwirft, sich Vorgaben Merkels zu „unterwerfen“. Doch von Unterwerfen kann keine Rede sein. Die Situation ist schwierig, ums Sparen kommt keiner herum, weder Griechenland, noch Spanien, noch Portugal, um nur wenige Beispiele zu nennen. Der Weg des Krisenmanagements hat seinen Preis – im wahrsten Sinne des Wortes.

Toepffer: VW-Hauptversammlung in Hannover sorgt für Imagegewinn des Messegeländes

Der stellvertretende Vorsitzende der niedersächsischen CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer, hat die Entscheidung der Volkswagen AG begrüßt, ihre kommende Hauptversammlung auf dem Messegelände Hannover zu veranstalten. „Das Engagement von Ministerpräsident David McAllister hat sich gelohnt. Volkswagen setzt ein klares Zeichen: Niedersachsen ist in jeder Hinsicht die Heimat von VW, hier rollen ihre Fahrzeuge vom Band – und nicht in Hamburg.“

Mittelständische Unternehmen – große Chancen durch die „Wende“

Energiewende – das hinter diesem Wort viel steckt, ist kein Geheimnis. Genau diese Vielfältigkeit in der Art und Weise, wie die „Wende“ vonstattengeht, führt tagtäglich zu neuen Debatten. Mal mehr, mal minder erfreulich. Nichtsdestotrotz sind wir uns alle im Klaren darüber, dass diese Wende nicht zum Nulltarif zu haben ist. Dennoch: Deutschland ist führend. Die wichtigsten Triebkräfte für das schnelle Vorankommen sind – verständlicherweise – die vielen Unternehmen in unserem Land. Viele zeichnen sich besonders in dieser Zeit durch Innovation und Leistungsfähigkeit im Bereich Umweltfreundlichkeit und Energieeinsparung aus, wobei das Finanzielle nicht aus den Augen verloren werden darf. Um im zukünftigen Wettbewerb vorne mit dabei zu sein, sind Investitionen unabdingbar – Investitionen in grüne Technologien.

Der unternehmerische Wandel zur Familienfreundlichkeit – ein Muss

Arbeit und Familie vereinen, das ist heutzutage nicht mehr unmöglich, aber dennoch ein Punkt, welcher großen Weiterentwicklungsbedarf hat. Noch längst ist es nicht allen Eltern möglich, sich im Job zu engagieren und gleichzeitig der fürsorglichen Elternrolle gerecht zu werden. Auch Alleinerziehende haben es aufgrund von unflexiblen Arbeitszeiten besonders schwer ihr Kind unterzubringen.

Aufheben der Grenzen – „Entscheidung“ gegen Terrorismus

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat einmal mehr eine bahnbrechende Entscheidung getroffen. Danach sollen zukünftig die Grenzen zwischen In- und Auslandseinsätzen der deutschen Bundeswehr verwischen. Um Terrorangriffe abzuwehren, dürfen nun auch in Extremsituationen militärische Mittel eingesetzt werden. Das Urteil des BVerfG hat aber auch dazu geführt, dass sich die Meinungen darüber, auch innerhalb der Bundesregierung, spalten.