Krise im Nahen Osten – Iran setzt auf nukleare Waffen?!

Eine Krise, welche der Welt den Atem stocken lässt: die Lage zwischen Israel und dem Iran ist angespannt wie nie. Grund für die fortwährenden Reibungen der beiden Nah-Ost-Nachbarstaaten ist der geplante Bau einer Atombombe seitens des Iran. Uran soll weiterhin angesammelt werden – nukleare Forschungszentren nehmen ihre Arbeit ernst. Zu ernst? Israel spielt mit dem Gedanken, die iranischen Forschungszentren anzugreifen. Die israelischen Sorgen sind nur verständlich, besonders im Anbetracht der Tatsache, dass der Iran „jedes Land und jede Gruppe“ unterstütze, welche die „Konfrontation mit Israel suchten“ – die Angst, von der Landkarte zu verschwinden, ist groß.

Schuldenkrise – ein Fass ohne Boden

Mit Griechenland hat es angefangen, weitere Länder, beispielsweise Portugal, zogen nach: die europäische Schuldenkrise. Großer Aufruhr – fortwährende Angst um den Euro. Auch in das neue Jahr begleitet uns das europäische Schuldenproblem. Hilfspakete wurden verabschiedet. Soll es weitere geben? Ist eine Ausweitung des EU-Rettungsschirmes sinnvoll? Kann der Euro nur gerettet werden, wenn Griechenland die Europäische Union verlässt? Diese und noch viele weitere Fragen stellen sich nicht nur die Regierungschefs, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger der Euro-, bzw. der EU-Länder.

Grundsteuererhöhung: Durchschaubares Schauspiel

Toepffer: OB muss Farbe bekennen
Den Plänen der rot-grünen Ratsmehrheit, die Grundsteuer um 13 Prozent auf den Spitzenwert von 600 Hebesatzpunkten zu erhöhen und eine Bettensteuer in Hannover einzuführen, begegnet Hannovers CDU-Chef Dirk Toepffer mit heftiger Kritik. Toepffer: „Die Bettensteuer ist für den Messe- und Tourismusstandort Hannover schädlich und kontraproduktiv. Die Grundsteuererhöhung ist vor allem unsozial und trifft nicht nur Hauseigentümer, sondern jeden Mieter.“

CDU-Chef kritisiert Ansiedlungspolitik zum Logistikzentrum

Toepffer: Weil muss für Qualität der Arbeitplätze kämpfen

In der heutigen Landtagsdebatte um die Einführung von Mindestlöhnen hat der hannoversche CDU-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Dirk Toepffer heftige Kritik an Hannovers Oberbürgermeister Stephan Weil geübt. Toepffer kritisierte, dass sich Weil überhaupt nicht darum kümmere, von welcher Qualität die am Kronsberg geplanten Arbeitsverhältnisse sein werden.

VW weiter auf Erfolgskurs – große Ziele auf dem asiatischen Markt

VW prescht nach vorne – 2011 war ohne Zweifel ein Rekordjahr für den deutschen Autobauer. Der größte Absatz aller Zeiten konnte verzeichnet werden. Dieser wuchs laut SPIEGEL ONLINE um 13,1 Prozent. Besonders auf dem asiatischen Markt konnte der Autohersteller neuen Fuß fassen und ist bereit, auch dort durchzustarten, denn besonders „China ist einer der größten und einer der wichtigsten Märkte für die Volkswagen-Gruppe geworden“, äußerte sich VW-China-Chef Karl-Thomas Neumann. Ein neues Werk soll errichtet werden.

„Sprengel-Zuschuss klares Bekenntnis zur Landeshauptstadt Hannover“

Hannovers CDU freut sich über den weiteren Zuschuss der Niedersächsischen Landesregierung am Ausbau des Sprengelmuseums.

„Ich freue mich gewaltig, über den weiteren finanziellen Zuschuss der Niedersächsischen Landesregierung“, sagt Hannovers CDU-Chef Dirk Toepffer. Das sei ein klares Bekenntnis der Landesregierung zur Landeshauptstadt Hannover. Der Einsatz der hannoverschen CDU für das Museum, so Toepffer weiter, habe sich gelohnt.

„Christian Wulff hat großen Respekt verdient“

Dirk Toepffer unterstützt Bundespräsident Wulff

Der hannoversche CDU-Vorsitzende und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU im Niedersächsischen Landtag Dirk Toepffer unterstützt den Bundespräsidenten Christian Wulff. In dem gestrigen Interview habe der Bundespräsident nicht nur ehrlich zu allen Vorwürfen der vergangenen Wochen Stellung genommen, sondern dabei auch gezeigt, dass er neben aller politischen Erfahrung nicht verlernt habe, menschlich zu sein.

Kommunalwahl gelaufen – Hannover, was nun?

Niedersachsen hat am 11.09.2011 gewählt. Drei Wochen nach der Kommunalwahl, ist es an der Zeit für einen kurzen Rückblick.

Eines ist unstreitig: Das Ergebnis dieser Wahl ist für die CDU-Hannover nicht befriedigend. Weder der Vergleich mit anderen Großstädten, in denen es der CDU kaum besser geht, noch der Blick auf das Ergebnis der SPD, die in Hannover über den Landesdurchschnitt verloren hat, vermag über das eigene Abschneiden hinweg zu trösten.