„Sprengel-Zuschuss klares Bekenntnis zur Landeshauptstadt Hannover“

Hannovers CDU freut sich über den weiteren Zuschuss der Niedersächsischen Landesregierung am Ausbau des Sprengelmuseums.

„Ich freue mich gewaltig, über den weiteren finanziellen Zuschuss der Niedersächsischen Landesregierung“, sagt Hannovers CDU-Chef Dirk Toepffer. Das sei ein klares Bekenntnis der Landesregierung zur Landeshauptstadt Hannover. Der Einsatz der hannoverschen CDU für das Museum, so Toepffer weiter, habe sich gelohnt.

„Christian Wulff hat großen Respekt verdient“

Dirk Toepffer unterstützt Bundespräsident Wulff

Der hannoversche CDU-Vorsitzende und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU im Niedersächsischen Landtag Dirk Toepffer unterstützt den Bundespräsidenten Christian Wulff. In dem gestrigen Interview habe der Bundespräsident nicht nur ehrlich zu allen Vorwürfen der vergangenen Wochen Stellung genommen, sondern dabei auch gezeigt, dass er neben aller politischen Erfahrung nicht verlernt habe, menschlich zu sein.

Kommunalwahl gelaufen – Hannover, was nun?

Niedersachsen hat am 11.09.2011 gewählt. Drei Wochen nach der Kommunalwahl, ist es an der Zeit für einen kurzen Rückblick.
Eines ist unstreitig: Das Ergebnis dieser Wahl ist für die CDU-Hannover nicht befriedigend. Weder der Vergleich mit anderen Großstädten, in denen es der CDU kaum besser geht, noch der Blick auf das Ergebnis der SPD, die in Hannover über den Landesdurchschnitt verloren hat, vermag über das eigene Abschneiden hinweg zu trösten.

Gefahr im Kinderzimmer – Verantwortung lernen!

Sonntag früh um halb acht: Der Nachwuchs steht putzmunter vor dem Bett seiner Eltern und kräht, ihm sei ja so langweilig.
Wer kannte diesen frühmorgendlichen Zustand am Wochenende nicht und das schlechte Gewissen, wenn man sich mühsam aus dem Bett quälte, verstohlen zum Videogerät schlich und „Benjamin Blümchen“ in das Laufwerk schob. Die nächsten zwanzig Minuten garantierten für eine ruhige erste Tasse Kaffee zum Wachwerden.

Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los

Wer kennt nicht das Ende aus Goethes „Zauberlehrling“, der den Besen verhext und losschickt, um Wasser vom Fluss zu holen. Doch er vergisst das Zauberwort, um den Besen wieder zu stoppen.
 Die Piratenpartei als Goethes Zauberlehrling? Da sitzen sie nun in dem doch recht stürmischen politischen Gewässer und versuchen gegen den Wind zu segeln. 8,9 Prozent bei den Wahlen in Berlin: ein stattliches Ergebnis. 15 Sitze holten die Piraten im Abgeordnetenhaus bei der Wahl am Sonntag in Berlin. 15 Kandidaten sehen sich ab sofort mit den politischen Untiefen konfrontiert. „Baut keinen Scheiß!“ So die skeptischen Worte aus dem Freundeskreis.

Landtagswahlen Mecklenburg-Vorpommern – die Lorbeeren bekommt die SPD

Am Sonntag waren Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern, wobei die CDU mit 23,1 Prozentpunkten das schlechteste Ergebnis seit Landesgründung erzielte. Dies war ein harter Schlag ins Gesicht für die Christdemokraten. Mit 35,7 Prozent zog die SPD deutlich an ihnen vorbei und wurde stärkste Kraft. Der Ministerpräsident Erwin Sellering wird nun wieder das Amt des Regierungschefs übernehmen.

Stellenabbau bei E.on – und Schuld ist der Atomausstieg!?

Hauptsache man sucht die Fehler woanders, aber sicher nicht bei sich selbst. Warum auch? Sündenböcke gibt es schließlich überall.

Der führende Energiekonzern E.on prüft momentan den Abbau von bis zu 11.000 Stellen weltweit und das soll dann wohl die Schuld der Bundesregierung sein, da der Atomausstieg zu voreilig beschlossen wurde.

Welche Einstellung pflegen denn bloß E.ons führende Kräfte, fragt sich jetzt wohl so manch einer.

Da gibt es lange, zähe und furchtbar anstrengende Debatten über den Atomausstieg, welcher schlussendlich und glücklicherweise beschlossen wurde – und man sollte meinen, mit diesem Beschluss seien die BürgerInnen Deutschlands zufrieden -, doch dann gibt es tatsächlich Menschen, denen das auch wieder nicht passt.

Die „sanfte Mobilität“ oder: Urlaub mit Liebe zur Umwelt

Vor ein paar Tagen bin ich mit meiner Familie aus dem Sommerurlaub zurückgekehrt. Ich muss sagen, die Ferien in Werfenweng, Österreich,  sind die Entspanntesten meines Lebens gewesen. „Warum?“ fragen sich jetzt bestimmt viele. Tolles Hotel, gutes Essen und zusätzlich ein großes Wellnessangebot? Fast, möchte ich sagen. Doch das ist nicht alles gewesen. Etwas anderes hat mich als Abgeordneten, zuständig für den Bereich Wirtschaft, positiv überrascht.