„EHEC“ oder „das Problem mit der nachhaltigen Ernährung“

Ob BSE, Schweinegrippe, dioxinverseuchtes Futtermittel oder EHEC: Schreckensmeldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelbranche sind zwischenzeitlich an der Tagesordnung. Man hat sich irgendwie daran gewöhnt. So ist es auch kein Wunder, dass sich die Szenarien ähneln. Den ersten Schlagzeilen folgt regelmäßig die Suche nach den Ursachen und Verantwortlichen, dann die völlige Verunsicherung der Verbraucher und schließlich der zeitweise Konsumverzicht bei bestimmten Produkten. Die betroffenen Produzenten, seien es Rinderzüchter, Geflügelbauern oder nun Gemüseproduzenten, erleiden Existenz bedrohende Verluste, die Öffentlichkeit ruft nach besseren Kontrollen. Am Ende beruhigt sich die Szenerie und irgendwann beginnt alles von vorn.

Mut zur Vielfalt

Bis Anfang der 60er Jahre wurde der Islam in Deutschland eher weniger thematisiert. In den folgenden Jahren kamen durch Anwerbeabkommen mit muslimischen Staaten Arbeitsmigranten nach Deutschland. „Gastarbeiter“ wurden Sie genannt und waren überwiegend aus der Türkei. Heute gehören in Deutschland etwa 5 % der Bevölkerung der islamischen Glaubensrichtung an, rund 1,8 Mio. sind davon deutsche Staatsbürger.

Quotenregelung für Frauen

Meiner Frühstückslektüre entnehme ich:
„Mehr Frauen in den Führungspositionen durch Quotenregelung? „Die Wirtschaft atmet durch, die Gefahr einer gesetzlichen Quotenregelung für Frauen ist zurzeit vom Tisch“.
Eine verständliche Reaktion aus der Sicht der Unternehmen, wie ich finde. Diese wollen sich nicht an Hand von Zahlen gängeln lassen, sondern „aus freier Entscheidung heraus die Besten Köpfe für sich gewinnen“.

Keine Angst vor Stephan Weil

Toepffer empfiehlt seiner Partei Gelassenheit im Umgang mit OB Weil

Hannovers CDU-Chef Dirk Toepffer rät seiner Partei im Streit über mögliche Wahlkampfeinsätze von OB Stephan Weil zur Gelassenheit. Toepffer: „Sollte sich Weil massiv zugunsten seiner Partei in den hannoverschen Kommunalwahlkampf einbringen, wird die CDU eben auch Wahlkampf gegen den Oberbürgermeister führen. Diese Auseinandersetzung brauchen wir nicht zu scheuen. Weil ist kein übermächtiger Angstgegner.“ Schließlich, so Toepffer weiter, sei die Leistungsbilanz des Oberbürgermeisters eher mager.