Archiv der Kategorie ‘Aktuelles’
CDU der Region Hannover besucht den Landtag

Am 02. Juni 2010 begrüßte Dirk Toepffer eine Besuchergruppe des Kommunalen Seniorendienstes im Landtag. Geführt wurde die Seniorengruppe von der Regionsabgeordneten Michaela Michalowitz. Toepffer erzählte den Seniorinnen und Senioren über seine parlamentarische Arbeit. Einige nutzten die Gelegenheit, um Fragen zum Landtagsumbau zu stellen.
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Landtagsumbau: Entscheidung heute gefallen
In der heutigen Plenarsitzung stimmten die Landtagsabgeordneten nach mehrstündiger Beratung über die Neukonzeption des Plenarbereichs des Niedersächsischen Landtags ab. Die Fraktionsdisziplin wurde aufgehoben, sodass jeder Abgeordneter ausschließlich seinem Gewissen unterworfen war. Die Parlamentarier entschieden über folgende Fragen mit folgenden Ergebnissen:
- Die Notwendigkeit des Umbaus wurde mit großer Mehrheit per Handabstimmung angenommen
- Die Fortsetzung des Wettbewerbs, durch namentliche Abstimmung – 110 Abgeordnete stimmten für und 37 dagegen.
- Die Neukonzeption durch Realisierung des ersten oder zweiten Preisträgers. Die namentliche Abstimmung führte zum folgenden Ergebnis:
- 91 Stimmen für den ersten Preisträger Yi
- 39 Stimmen für den zweiten Preisträger Gebhardt
- 12 stimmten mit Nein
- 10 Enthaltungen
Dirk Toepffer stimmte gegen die Fortsetzung des Realisierungswettbewerbs. Er enthielt sich mit seiner Stimme bei der Entscheidung über die Architektenentwürfe. Damit sprach er sich gegen einen Abriss und Neubau des Plenarsaals des Niedersächsischen Landtags aus.
Besuchergruppe im Niedersächsischen Landtag

Studienbeitrag entfacht Streit zwischen Toepffer und Leuschner
Die Landtagsabgeordneten Sigrid Leuschner und Dirk Toepffer begrüßten am 22. Februar 2010 die St. Ursula Schule Hannover im Plenarsaal des niedersächsischen Landtags. In dem einstündigen Gespräch mit den Abgeordneten erhielten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, die für sie besonders interessanten Fragen zu erörtern. Bei vielen Fragestellungen waren sich die Parlamentarierin und der Parlamentarier einig, bis die Frage nach den Studienbeiträgen, im Anschluss an den Bologna-Prozess, gestellt wurde.
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