Schallende Ohrfeige für den Aufsichtsrat

CDU-Chef Dirk Toepffer zu „Machens-Urteil“
„Dieses Urteil ist eine schallende Ohrfeige für den Zoo-Aufsichtsrat.“ Mit diesen Worten hat Hannovers CDU-Chef Dirk Toepffer die Entscheidung des Landgerichts Hannover kommentiert, wonach die fristlose Kündigung des hannoverschen Zoo-Direktors Klaus – Michael Machens rechtswidrig gewesen ist. Toepffer: „Insbesondere der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Regionspräsident Jagau, ist nun bis auf die Knochen blamiert. Die gegen Machens erhobenen Vorwürfe, welche als Vorwand, für die fristlose Kündigung herangezogen worden sind, waren von Anfang an völlig absurd, haltlos und unbegründet. Mit dieser Kündigung hat Jagau nicht nur Machens, sondern auch dem Zoo schwersten Schaden zugefügt.“

„Rot-Grün regiert widersprüchlich“

CDU-Chef Toepffer fordert den Stopp der Grundsteuererhöhung und die Abschaffung der Bettensteuer
Vor dem Hintergrund der Mehreinnahmen aus der Gewerbe- und Einkommenssteuer fordert Hannovers CDU-Chef und Landtagsabgeordneter, Dirk Toepffer, Oberbürgermeister, Weil, auf, die Erhöhung der Grundsteuer und die Einführung der Bettensteuer zu stoppen. Toepffer: „Die gigantische Mehreinnahme von 100 Millionen Euro war der rot-grünen Ratsmehrheit vor der Steuererhöhung und der Einführung der Bettensteuer bekannt. Stadtkämmerer, Hansmann, rechnet bei guter Konjunktur 2013 mit einem ausgeglichenen Haushalt. Daher ist es völlig unverständlich, weshalb Rot-Grün die Steuern erhöht und eine Bettensteuer zum Schuldenabbau einführt.“

Grundsteuererhöhung: Durchschaubares Schauspiel

Toepffer: OB muss Farbe bekennen
Den Plänen der rot-grünen Ratsmehrheit, die Grundsteuer um 13 Prozent auf den Spitzenwert von 600 Hebesatzpunkten zu erhöhen und eine Bettensteuer in Hannover einzuführen, begegnet Hannovers CDU-Chef Dirk Toepffer mit heftiger Kritik. Toepffer: „Die Bettensteuer ist für den Messe- und Tourismusstandort Hannover schädlich und kontraproduktiv. Die Grundsteuererhöhung ist vor allem unsozial und trifft nicht nur Hauseigentümer, sondern jeden Mieter.“

CDU-Chef kritisiert Ansiedlungspolitik zum Logistikzentrum

Toepffer: Weil muss für Qualität der Arbeitplätze kämpfen

In der heutigen Landtagsdebatte um die Einführung von Mindestlöhnen hat der hannoversche CDU-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Dirk Toepffer heftige Kritik an Hannovers Oberbürgermeister Stephan Weil geübt. Toepffer kritisierte, dass sich Weil überhaupt nicht darum kümmere, von welcher Qualität die am Kronsberg geplanten Arbeitsverhältnisse sein werden.

„Sprengel-Zuschuss klares Bekenntnis zur Landeshauptstadt Hannover“

Hannovers CDU freut sich über den weiteren Zuschuss der Niedersächsischen Landesregierung am Ausbau des Sprengelmuseums.

„Ich freue mich gewaltig, über den weiteren finanziellen Zuschuss der Niedersächsischen Landesregierung“, sagt Hannovers CDU-Chef Dirk Toepffer. Das sei ein klares Bekenntnis der Landesregierung zur Landeshauptstadt Hannover. Der Einsatz der hannoverschen CDU für das Museum, so Toepffer weiter, habe sich gelohnt.

„Christian Wulff hat großen Respekt verdient“

Dirk Toepffer unterstützt Bundespräsident Wulff

Der hannoversche CDU-Vorsitzende und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU im Niedersächsischen Landtag Dirk Toepffer unterstützt den Bundespräsidenten Christian Wulff. In dem gestrigen Interview habe der Bundespräsident nicht nur ehrlich zu allen Vorwürfen der vergangenen Wochen Stellung genommen, sondern dabei auch gezeigt, dass er neben aller politischen Erfahrung nicht verlernt habe, menschlich zu sein.

5000 Euro gehen an…

Land Niedersachsen fördert Mehrgenerationenhaus in Döhren mit 5000 Euro ab 2012

Am Rande der Beratungen im Sozialausschuss des Niedersächsischen Landtages informierte der CDU-Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende Dirk Toepffer, dass das Mütterzentrum/Mehrgenerationenhaus Döhren e.V. ab dem Jahr 2012 eine Förderung in Höhe von bis zu 5000 Euro durch das Land Niedersachsen (Sozialministerium) erhalten werde. Zusätzlich werden die beteiligten Kommunen denselben Förderungsbeitrag zur Verfügung stellen.