Toepffer: Im „Tatort“ verspottet, von Rot Grün vernachlässigt: Lies muss endlich Verantwortung für JadeWeserPort übernehmen

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer, hat Wirtschaftsminister Lies vorgeworfen, Niedersachsens bedeutendstes Infrastrukturprojekt, den JadeWeserPort, schlecht zu vermarkten. „Seit 14 Monaten trägt Lies Verantwortung für den JadeWeserPort und dessen Entwicklung. Lies sollte bei der Suche nach potentiellen Investoren aufhören, die bloße Erwähnung des Hafens als Erfolg zu feiern und endlich eine vernünftige Marketingstrategie vorlegen „, forderte Toepffer.

Toepffer: Blauäugiger Wirtschaftsminister muss erneuten Rückschlag für den JadeWeserPort hinnehmen

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer, hat die gescheiterte Ansiedlung der Firma „3Y Logistic und Projektbetreuung“ im JadeWeserPort als „schweren Rückschlag“ für den einzigen deutschen Tiefwasserhafen bezeichnet. Die mangelnde Bonität von „3Y“ hat laut Medienberichten die geplante Grundstückspacht samt 15 Millionen Euro teurer Lagerhalle in Wilhelmshaven verhindert.

Toepffer: Nach tragischem Fall in Notaufnahme: Aufklärung statt Diskriminierungsdebatte

Angesichts des in der Notaufnahme eines hannoverschen Kinderkrankenhauses abgewiesenen und später verstorbenen Babys sagt der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion, Dirk Toepffer: „Der tragische Tod des Babys macht einen tief betroffen. Es ist selbstverständlich, dass in medizinischen Notfällen nicht erst die Kostenfrage geklärt, sondern sofort geholfen werden muss. Dies gilt für alle Menschen unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus.“

Toepffer und Hilbers: Explodierende Kosten, degradiertes Personal: Rot-grüne Regionalpolitik läuft völlig aus dem Ruder

Aus Sicht der beiden stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden Dirk Toepffer und Reinhold Hilbers läuft die rot-grüne Regionalpolitik völlig aus dem Ruder. So musste die Landesregierung während der heutigen, von der CDU geforderten Unterrichtung im Haushaltsausschuss einräumen, dass die Mietkosten im Zusammenhang mit den Regionalbeauftragten um 41 Prozent auf 343.000 Euro jährlich steigen.