Finanzkrise – und ungerecht behandelt fühlt sich Griechenland?!

Es kriselt immer noch. Mehr sogar: Griechenland wird patzig. Oder sollte man „frech“ sagen? Es ist unerhört, mit Nazi-Vergleichen auf Deutschland zu werfen. Allein Griechenland ist verantwortlich für seine miserable Situation, welche auch kein Ende zu nehmen scheint. Man möchte fast sagen „ein Fass ohne Boden“. Hilfe ist jedoch von Beginn an von der EU, besonders aber auch von Deutschland als tragende Kraft für Hilfspakete, vorhanden gewesen. In der Not hat die Staatengemeinschaft Griechenland so gut es geht unter die Arme gegriffen. Aber nun das Ausholen zum Gegenangriff.

Krise im Nahen Osten – Iran setzt auf nukleare Waffen?!

Eine Krise, welche der Welt den Atem stocken lässt: die Lage zwischen Israel und dem Iran ist angespannt wie nie. Grund für die fortwährenden Reibungen der beiden Nah-Ost-Nachbarstaaten ist der geplante Bau einer Atombombe seitens des Iran. Uran soll weiterhin angesammelt werden – nukleare Forschungszentren nehmen ihre Arbeit ernst. Zu ernst? Israel spielt mit dem Gedanken, die iranischen Forschungszentren anzugreifen. Die israelischen Sorgen sind nur verständlich, besonders im Anbetracht der Tatsache, dass der Iran „jedes Land und jede Gruppe“ unterstütze, welche die „Konfrontation mit Israel suchten“ – die Angst, von der Landkarte zu verschwinden, ist groß.

Schuldenkrise – ein Fass ohne Boden

Mit Griechenland hat es angefangen, weitere Länder, beispielsweise Portugal, zogen nach: die europäische Schuldenkrise. Großer Aufruhr – fortwährende Angst um den Euro. Auch in das neue Jahr begleitet uns das europäische Schuldenproblem. Hilfspakete wurden verabschiedet. Soll es weitere geben? Ist eine Ausweitung des EU-Rettungsschirmes sinnvoll? Kann der Euro nur gerettet werden, wenn Griechenland die Europäische Union verlässt? Diese und noch viele weitere Fragen stellen sich nicht nur die Regierungschefs, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger der Euro-, bzw. der EU-Länder.

VW weiter auf Erfolgskurs – große Ziele auf dem asiatischen Markt

VW prescht nach vorne – 2011 war ohne Zweifel ein Rekordjahr für den deutschen Autobauer. Der größte Absatz aller Zeiten konnte verzeichnet werden. Dieser wuchs laut SPIEGEL ONLINE um 13,1 Prozent. Besonders auf dem asiatischen Markt konnte der Autohersteller neuen Fuß fassen und ist bereit, auch dort durchzustarten, denn besonders „China ist einer der größten und einer der wichtigsten Märkte für die Volkswagen-Gruppe geworden“, äußerte sich VW-China-Chef Karl-Thomas Neumann. Ein neues Werk soll errichtet werden.

Gefahr im Kinderzimmer – Verantwortung lernen!

Sonntag früh um halb acht: Der Nachwuchs steht putzmunter vor dem Bett seiner Eltern und kräht, ihm sei ja so langweilig.

Wer kannte diesen frühmorgendlichen Zustand am Wochenende nicht und das schlechte Gewissen, wenn man sich mühsam aus dem Bett quälte, verstohlen zum Videogerät schlich und „Benjamin Blümchen“ in das Laufwerk schob. Die nächsten zwanzig Minuten garantierten für eine ruhige erste Tasse Kaffee zum Wachwerden.

Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los

Wer kennt nicht das Ende aus Goethes „Zauberlehrling“, der den Besen verhext und losschickt, um Wasser vom Fluss zu holen. Doch er vergisst das Zauberwort, um den Besen wieder zu stoppen.

 Die Piratenpartei als Goethes Zauberlehrling? Da sitzen sie nun in dem doch recht stürmischen politischen Gewässer und versuchen gegen den Wind zu segeln. 8,9 Prozent bei den Wahlen in Berlin: ein stattliches Ergebnis. 15 Sitze holten die Piraten im Abgeordnetenhaus bei der Wahl am Sonntag in Berlin. 15 Kandidaten sehen sich ab sofort mit den politischen Untiefen konfrontiert. „Baut keinen Scheiß!“ So die skeptischen Worte aus dem Freundeskreis.

Landtagswahlen Mecklenburg-Vorpommern – die Lorbeeren bekommt die SPD

Am Sonntag waren Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern, wobei die CDU mit 23,1 Prozentpunkten das schlechteste Ergebnis seit Landesgründung erzielte. Dies war ein harter Schlag ins Gesicht für die Christdemokraten. Mit 35,7 Prozent zog die SPD deutlich an ihnen vorbei und wurde stärkste Kraft. Der Ministerpräsident Erwin Sellering wird nun wieder das Amt des Regierungschefs übernehmen.