Der Warnstreik

Sechste Kalenderwoche

Das Streikrecht ist ein hohes Gut und für Gewerkschaften ein wichtiges Druckmittel, Arbeitnehmerinteressen durchzusetzen. Die Lohnforderung von ver.di in Höhe von 5 Prozent ist aber in Anbetracht der kommunalen Einnahmeeinbrüche zu viel. Er löst in Zeiten von Kurzarbeit sowie vor dem Hintergrund der zu erwartenden möglichen Massenentlassungen eher Unverständnis aus, da Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes gesicherte Arbeitsplätze haben.

Sekte der Steuersünder

Fünfte Kalenderwoche

Monat für Monat zahlen wir Steuern, tragen diesen Staat mit und können uns dem nicht entziehen. Sicher, wer Rechte hat, hat auch Pflichten. Diese sind zu erfüllen. Es kann aber nicht sein, dass die einen veranschlagt werden und die anderen sich dem entziehen können. Das ist ungerecht und meines Erachtens weder mit der Staat dürfe nicht mit Dieben zusammenarbeiten noch mit datenschutzrechtlichen Argumentationen zu rechtfertigen, denn Lockkäufe zur Kriminalitätsbekämpfung sind üblich. Der Kauf der Steuerdaten – CD wäre ein deutliches NEIN! gegen Steuerhinterziehung und eine klare Ansage an potenzielle Steuerflüchtlinge, die Gelder außer Landes bringen.

Kinoerlebnis nach Geschmack

Dritte Kalenderwoche

In meiner wenigen freien Zeit gehe ich auch mal gerne ins Kino. Das ist häufig die Gelegenheit, die Freizeit mit Bekannten, Freunden oder Familie zu verbringen. Auf großer Leinwand einen Film anzuschauen, unter Menschen sein, sich einfach zu entspannen und hinterher sich über den Film auszutauschen, macht einfach Spaß. Manchmal lasse ich mich in einem Multiplex – Kino berieseln oder ich schaue mir einen ausgezeichneten Film im Programmkino an, je nach Stimmung und Geschmack.

Winterdienst

Zweite Kalenderwoche

Dieser Winter mit Schnee und klirrenden Temperaturen macht seinem Namen alle Ehre. Neben den flächendeckenden Problemen auf den Straßen, zeichnet sich aber auch eine beeindruckend schöne Winterlandschaft in Hannover ab, wie beispielsweise im Georgengarten. Es gefällt mir, dass der Alltag ein wenig langsamer verläuft, da man im Schnee nicht so schnell vorankommt, weder zu Fuß noch mit dem Auto.