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	<title>Dirk Toepffer MdL</title>
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	<description>Der Hannoveraner</description>
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		<title>Toepffer: Olaf Lies betet im Wirtschaftsausschuss SPD-Wahlprogramm herunter</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 06:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aycan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur heutigen Unterrichtung des Wirtschaftsausschusses durch Wirtschaftsminister Lies bemerkt der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer: „Inhaltlich hat Lies&#8217; Auftritt keine neuen Erkenntnisse gebracht. Statt einen Ausblick über die Arbeitsschwerpunkte seines Ressorts in den kommenden Monaten zu präsentieren, hat er sich darauf beschränkt, das SPD-Wahlprogramm herunterzubeten.&#8221; Immerhin sei der Minister vorbereitet und in weiten Teilen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zur heutigen Unterrichtung des Wirtschaftsausschusses durch Wirtschaftsminister Lies bemerkt der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer: „Inhaltlich hat Lies&#8217; Auftritt keine neuen Erkenntnisse gebracht. Statt einen Ausblick über die Arbeitsschwerpunkte seines Ressorts in den kommenden Monaten zu präsentieren, hat er sich darauf beschränkt, das SPD-Wahlprogramm herunterzubeten.&#8221;<br />
<span id="more-2010"></span><br />
Immerhin sei der Minister vorbereitet und in weiten Teilen sprechfähig gewesen &#8211; ganz im Gegensatz zu seiner Parteifreundin Birgit Honé, die gestern im Europaausschuss zahlreiche Antworten auf Fragen zur künftigen Regionalpolitik der Landesregierung schuldig geblieben war. „Offen blieb allerdings, warum es sich der Minister gefallen lässt, dass seine Kompetenzen seit der Regierungsübernahme sukzessive immer weiter beschnitten werden &#8211; beispielsweise durch den Wegfall der Zuständigkeiten für wichtige EU-Programme oder die Verlagerung des wirtschaftlichen Verbraucherschutzes ins Landwirtschaftsministerium. Anscheinend hat Lies darauf selbst keine Antwort&#8221;, fügte der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Heinz Bley, hinzu.</p>
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		<title>Toepffer: Honé plan- und sprachlos – CDU kritisiert undurchdachte Neustrukturierung der Regionalförderung</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aycan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Als „in vielen Punkten absolut planlos&#8221; hat der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer, die Unterrichtung von Staatssekretärin Birgit Honé zur Regionalförderung im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten, Medien und Regionalentwicklung bezeichnet. „Fragen zu konkreten organisatorischen und technischen Aspekten, beispielsweise zur räumlichen Anordnung oder zur Ausgestaltung des Südniedersachsenplans, konnte Frau Honé nur äußerst unzureichend beantworten&#8221;, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als „in vielen Punkten absolut planlos&#8221; hat der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer, die Unterrichtung von Staatssekretärin Birgit Honé zur Regionalförderung im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten, Medien und Regionalentwicklung bezeichnet.<br />
<span id="more-2008"></span><br />
„Fragen zu konkreten organisatorischen und technischen Aspekten, beispielsweise zur räumlichen Anordnung oder zur Ausgestaltung des Südniedersachsenplans, konnte Frau Honé nur äußerst unzureichend beantworten&#8221;, kritisierte Toepffer. „Auch auf mehrfache Nachfrage konnte sie nicht sagen, welche kommunalen Gebietskörperschaften vom Südniedersachsenplan betroffen sind.&#8221; Insgesamt wirke die Neustrukturierung der Regionalförderung an zahlreichen Stellen völlig undurchdacht. „Im Nachhinein erklärt der Auftritt von Frau Honé, warum sie es bislang abgelehnt hat, vor dem Ausschuss zu sprechen: Wer nichts zu sagen hat sollte sich den Ausschussmitgliedern nicht stellen.&#8221;</p>
<p>Vor allem in Bezug auf die Neuverteilung der EU-Mittel offenbare das Verhalten der Landesregierung zahlreiche Ungereimtheiten. „Während die Landesregierung für den Süden des Landes vorab 100 Millionen Euro reserviert, gucken andere Regionen in die Röhre&#8221;, so der Fraktionsvize. Davon betroffen sei auch der Nordosten Niedersachsens, dem nach den aktuellen Plänen der EU als „Übergangsregion&#8221; ohnehin ein starker Rückgang der Fördermittel drohe. „Vor diesem Hintergrund muss Rot-Grün den Kurs der CDU-geführten Landesregierung fortsetzen und mit engagiertem Einsatz in Brüssel und einer ausgewogenen Ausgestaltung ihrer Programme für eine faire Verteilung der EU-Gelder sorgen&#8221;, forderte Toepffer und kündigte an, die Aktivitäten der Landesregierung in diesem Punkt genau im Auge zu behalten.</p>
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		<title>Toepffer und Bley: Leistungsbereitschaft der Gesellschaft honorieren &#8211; CDU bringt „Borkumer Erklärung“ in den Landtag ein</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aycan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CDU-Landtagsfraktion wird ihre kürzlich verabschiedete „Borkumer Erklärung&#8221; in Form eines Entschließungsantrags in den Landtag einbringen. „Mit unserem Antrag setzen wir uns für eine moderne und sozial gerechte Arbeitsmarktpolitik ein&#8221;, erklärte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Dirk Toepffer. „Wir müssen die Leistungsbereitschaft der Gesellschaft honorieren und für faire Arbeitsbedingungen sorgen.&#8221; Schwerpunkte des Antrags sind neben der Forderung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die CDU-Landtagsfraktion wird ihre kürzlich verabschiedete „Borkumer Erklärung&#8221; in Form eines Entschließungsantrags in den Landtag einbringen.<br />
<span id="more-2006"></span><br />
„Mit unserem Antrag setzen wir uns für eine moderne und sozial gerechte Arbeitsmarktpolitik ein&#8221;, erklärte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Dirk Toepffer. „Wir müssen die Leistungsbereitschaft der Gesellschaft honorieren und für faire Arbeitsbedingungen sorgen.&#8221; Schwerpunkte des Antrags sind neben der Forderung nach einem von den Tarifpartnern ausgehandelten Mindestlohn vor allem die Stärkung der betrieblichen Gesundheitsförderung und die zügige Gleichstellung bei der Mütterrente. Darüber hinaus fordert die CDU-Fraktion klare Regeln zur Bekämpfung des Missbrauchs von Werkverträgen, die Rente oberhalb der Grundsicherung für langjährige Beitragszahler mit geringen Löhnen sowie Lohnsteigerungen, die auch tatsächlich beim Arbeitnehmer ankommen.</p>
<p>„Mit unserem Entschließungsantrag liefern wir ein umfassendes Gegenangebot zur rot-grünen Arbeitsmarktpolitik in Niedersachsen&#8221;, ergänzte Karl-Heinz Bley, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion. „Das ist auch dringend nötig &#8211; denn bis auf vage Absichtserklärungen hat die Landesregierung in diesem Bereich bislang wenig zustande gebracht.&#8221;</p>
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		<title>Toepffer: „Neues Landesvergabegesetz darf nicht zum Bürokratiemonster werden“</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 12:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aycan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer, steht dem von SPD und Grünen beratenen Entwurf eines novellierten Landesvergabegesetzes skeptisch gegenüber: „Mit der Zahlung fairer Löhne verfolgen SPD und Grüne zwar einen guten Ansatz. Der mit dem Entwurf verbundene bürokratische Mehraufwand an Bescheinigungen und Verpflichtungserklärungen droht allerdings kleinere, mittelständische Unternehmen von einer Bewerbung um öffentliche Aufträge [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer, steht dem von SPD und Grünen beratenen Entwurf eines novellierten Landesvergabegesetzes skeptisch gegenüber: „Mit der Zahlung fairer Löhne verfolgen SPD und Grüne zwar einen guten Ansatz. Der mit dem Entwurf verbundene bürokratische Mehraufwand an Bescheinigungen und Verpflichtungserklärungen droht allerdings kleinere, mittelständische Unternehmen von einer Bewerbung um öffentliche Aufträge abzuschrecken.“<br />
<span id="more-2003"></span><br />
Die Pläne von SPD und Grünen ließen zudem wichtige Fragen, etwa wie einzelne Verfahrensschritte bei der künftigen Vergabe von öffentlichen Aufträgen ausgestaltet werden sollen, offen. „Die zahlreichen ,sollen‘-Formulierungen in den Eckpunkten sprechen nicht für einen stringent durchdachten Gesetzentwurf.“ Beunruhigend seien laut Toepffer auch die umfangreichen Nachweispflichten, die für Auftragsnehmer und Nachunternehmen mit dem neuen Gesetz Geltung erlangen. „Das neue Landesvergabegesetz darf nicht zum Bürokratiemonster werden“, warnteToepffer.</p>
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		<title>Toepffer: Überflüssige Organisationsexperimente in der Staatskanzlei – Ministerpräsident Getriebener seiner eigenen Wahlversprechen</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 08:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aycan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Als „unausgereift und überflüssig&#8221; bezeichnet der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer, den heutigen Kabinettsbeschluss, die regionale Landesentwicklung sowie die Neuausrichtung der EU-Förderung vom Wirtschafts- und Landwirtschaftsministerium in die Staatskanzlei zu verlagern. „Hier werden ohne erkennbaren Grund Strukturen zerstört, die sich in der Praxis bestens bewährt haben. Der Mehrwert dieses groß angelegten Stühlerückens erschließt sich [...]]]></description>
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<div>
<p>Als „unausgereift und überflüssig&#8221; bezeichnet der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer, den heutigen Kabinettsbeschluss, die regionale Landesentwicklung sowie die Neuausrichtung der EU-Förderung vom Wirtschafts- und Landwirtschaftsministerium in die Staatskanzlei zu verlagern.<br />
<span id="more-2000"></span><br />
„Hier werden ohne erkennbaren Grund Strukturen zerstört, die sich in der Praxis bestens bewährt haben. Der Mehrwert dieses groß angelegten Stühlerückens erschließt sich mir nicht&#8221;, kritisierte Toepffer. „Die Entscheidung heute macht einmal mehr deutlich: Als Getriebener seiner eigenen Wahlversprechen gerät der Ministerpräsident zunehmend unter Druck. Mehr als zwei Monate nach Übernahme der Regierungsverantwortung muss er endlich den vermeintlichen Beleg dafür präsentieren, dass die Stelle von Frau Honé in der Staatskanzlei mehr ist, als der Posten einer gut bezahlten Frühstücksdirektorin.&#8221; Dabei nehme er sogar billigend in Kauf, die Kompetenzen seines eigenen Wirtschaftsministers drastisch zu beschneiden. „Lies steht schon jetzt ohne Hemd und Hose dar. Der Kabinettsbeschluss erscheint wie eine späte Blutgrätsche des heutigen Ministerpräsidenten gegenüber seinem ehemaligen innerparteilichen Kontrahenten.&#8221;</p>
<p>Vor allem im Hinblick auf die EU-Förderung komme das Organisationsexperiment in der Staatskanzlei zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt. „In Brüssel wird gerade der Förderrahmen für die kommenden sieben Jahre festgelegt &#8211; ein unübersichtliches Kompetenzgerangel könnte in dieser Situation die Handlungsfähigkeit Niedersachsens stark einschränken&#8221;, betonte Toepffer. Zweifelhaft sei zudem, ob diese organisatorischen Veränderungen in der EU-Regionalförderung die strengen Vorgaben des EU-Rechts erfüllen. „Die EU-Kommission ist bekanntlich kein Freund unklarer Kompetenzen. Es bleibt zu hoffen, dass auch weiterhin das volle Mittelvolumen ausgeschöpft werden kann und das Land Niedersachsen nicht am Ende vor Rückforderungen in Millionenhöhe aus Brüssel steht.&#8221;
</p></div>
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		<title>Freibadesaison eröffnet</title>
		<link>http://www.dirk-toepffer.de/blog/freibadesaison-eroffnet/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 11:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aycan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Eröffnung der Freibadesaison lud der Polizei-Sportverein Hannover e. V. zu einer Feier in das Kleefelder Bad ein. Nach der Begrüßung des Vorsitzenden Gerd Lewins testeten einige von den Gästen das frische Wasser. Unser Bezirksratsherr Dieter Küßner, unsere Ratsfrau Dr. Stefanie Matz, unser OB-Kandidat Matthias Waldraff und ich blieben jedoch trocken.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1992" class="wp-caption alignnone" style="width: 452px"><a title="v.l.n.r. Matthias Waldraff, Dr. Stefanie Matz, Dirk Toepffer, Dieter Küßner" href="http://www.dirk-toepffer.de/wp-content/uploads/v.l.n.r.-Matthias-Waldraff-Dr.-Stefanie-Matz-Dirk-Toepffer-Dieter-Küßner.jpg"><img class=" wp-image-1992  " title="v.l.n.r. Matthias Waldraff, Dr. Stefanie Matz, Dirk Toepffer, Dieter Küßner" alt="" src="http://www.dirk-toepffer.de/wp-content/uploads/v.l.n.r.-Matthias-Waldraff-Dr.-Stefanie-Matz-Dirk-Toepffer-Dieter-Küßner.jpg" width="442" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.n.r. Matthias Waldraff, Dr. Stefanie Matz, Dirk Toepffer, Dieter Küßner</p></div>
<p>Zur Eröffnung der Freibadesaison lud der Polizei-Sportverein Hannover e. V. zu einer Feier in das Kleefelder Bad ein.<br />
<span id="more-1991"></span><br />
Nach der Begrüßung des Vorsitzenden Gerd Lewins testeten einige von den Gästen das frische Wasser. Unser Bezirksratsherr Dieter Küßner, unsere Ratsfrau Dr. Stefanie Matz, unser OB-Kandidat Matthias Waldraff und ich blieben jedoch trocken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zukunftstag</title>
		<link>http://www.dirk-toepffer.de/blog/zukunftstag/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 11:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aycan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr habe ich mich mit meiner Fraktion im Niedersächsischen Landtag wieder am Zukunftstag für Mädchen und Jungen beteiligt. Am 25. April 2013 habe ich Lena von der Humboldt-Schule Hannover und Thibaud von der Bismarckschule eingeladen, die Fraktion kennen zu lernen. Der Zukunftstag bot Lena und Thibaud die Gelegenheit, sich einen Eindruck vom [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1984" class="wp-caption alignnone" style="width: 448px"><a href="http://www.dirk-toepffer.de/wp-content/uploads/Schülerinnen-und-Schüler-am-Zukunftstag-im-Niedersächsischen-Landtag.jpg"><img class=" wp-image-1984    " title="Schülerinnen und Schüler am Zukunftstag im Niedersächsischen Landtag" alt="" src="http://www.dirk-toepffer.de/wp-content/uploads/Schülerinnen-und-Schüler-am-Zukunftstag-im-Niedersächsischen-Landtag.jpg" width="438" height="244" /></a><p class="wp-caption-text">Schülerinnen und Schüler am Zukunftstag im Niedersächsischen Landtag</p></div>
<p>Auch in diesem Jahr habe ich mich mit meiner Fraktion im Niedersächsischen Landtag wieder am Zukunftstag für Mädchen und Jungen beteiligt.<br />
<span id="more-1983"></span><br />
Am 25. April 2013 habe ich Lena von der Humboldt-Schule Hannover und Thibaud von der Bismarckschule eingeladen, die Fraktion kennen zu lernen. Der Zukunftstag bot Lena und Thibaud die Gelegenheit, sich einen Eindruck vom Berufsalltag der Landtagsfraktion zu machen und einen Blick hinter die Kulissen der Landespolitik zu werfen. Die Jugendlichen hatten an diesem Tag die Chance, unsere Demokratie hautnah zu erleben und sich über verschiedene Berufe in der Fraktion zu informieren.</p>
<p>Im Landtag erwarteten Lena und Thibaud ein abwechslungsreiches Programm: Im Plenarsaal wurden sie von Landtagspräsident Bernd Busemann begrüßt. Den Abschluss des Tages bildete eine Führung durch das Landtagsgebäude.</p>
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		<title>„Rathauschef muss sich auch als Brückenbauer verstehen“</title>
		<link>http://www.dirk-toepffer.de/blog/rathauschef-muss-sich-auch-als-bruckenbauer-verstehen/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 09:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aycan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Toepffer zum Streit über Flüchtlingsheime „Der amtierende Rathauschef Hans Mönninghoff muss sich auch als Brückenbauer verstehen“, kritisiert Hannovers CDU-Chef Dirk Toepffer den ersten Stadtrat. „Wer verlässt schon seine Heimat freiwillig?“, so Toepffer zur Situation der Flüchtlinge. Sie bräuchten einen sicheren Zufluchtsort. Das stehe außer Frage. „Damit sich aber Flüchtlinge und Bürger gleichermaßen wohlfühlen, hätte Mönninghoff [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Toepffer zum Streit über Flüchtlingsheime<br />
</strong><br />
„Der amtierende Rathauschef Hans Mönninghoff muss sich auch als Brückenbauer verstehen“, kritisiert Hannovers CDU-Chef Dirk Toepffer den ersten Stadtrat.<br />
<span id="more-1948"></span><br />
„Wer verlässt schon seine Heimat freiwillig?“, so Toepffer zur Situation der Flüchtlinge. Sie bräuchten einen sicheren Zufluchtsort. Das stehe außer Frage.</p>
<p>„Damit sich aber Flüchtlinge und Bürger gleichermaßen wohlfühlen, hätte  Mönninghoff von Anfang an mit einem transparenten Verfahren unter Einbeziehung der Bürger ihre Empathie für die Flüchtlinge gewinnen können. So hätte er die nötige Sensibilität bewiesen anstatt diktatorisch über die Köpfe der Bürger hinweg zu entscheiden. Kein Wunder also, dass die Nachbarschaft in Bothfeld das autoritäre Verhalten Mönningshoffs ablehnt“, sagt Toepffer. </p>
<p>Toepffer: „Zudem scheint er von Vorurteilen geprägt gehandelt zu haben, wenn er behauptet, dass niemand in seiner Nachbarschaft ein solches Wohnheim haben will. Damit hat er sich und den Bürgern die Chance genommen, eine respektvolle Atmosphäre zu schaffen und eine tragfähige Lösung zu finden.“<br />
„Statt den verwaisten Chefsessel auszufüllen und dem durch den fehlenden Oberbürgermeister entstandene Führungschaos entgegenzuwirken, macht Mönninghoff nun Kommunalwahlkampf für die Grünen. Stattdessen wäre es seine Aufgabe, sich um die </p>
<p>Interessen der Stadt und aller ihrer Bürger und Bürgerinnen  zu kümmern. Tatsächlich fehlt aber eine starke Verwaltungsspitze, die sich beispielsweise auch darum bemühen müsste, dass die Landeshauptstadt bei den Planungen um die D-Linie nicht zu kurz kommt. </p>
<p>Mönninghoff aber hat anderes zu tun“, so Toepffer abschließend.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Toepffer: „Vergütungen für Führungskräfte börsennotierter Unternehmen von Anteilseignern festlegen lassen“ – CDU will Aktionärsrechte stärken</title>
		<link>http://www.dirk-toepffer.de/blog/toepffer-vergutungen-fur-fuhrungskrafte-borsennotierter-unternehmen-von-anteilseignern-festlegen-lassen-cdu-will-aktionarsrechte-starken/</link>
		<comments>http://www.dirk-toepffer.de/blog/toepffer-vergutungen-fur-fuhrungskrafte-borsennotierter-unternehmen-von-anteilseignern-festlegen-lassen-cdu-will-aktionarsrechte-starken/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 15:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aycan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CDU-Landtagsfraktion hat die Landesregierung aufgefordert, Initiativen der Bundesregierung im Bundesrat zu unterstützen, mit denen die Festlegung von Gehältern und Bonuszahlungen den Anteilseignern eines börsennotierten Unternehmens überlassen wird. Der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Dirk Toepffer erklärte: „Das Volksreferendum in der Schweiz hat auch in Deutschland eine belebende und sachgerechte Debatte um die Entlohnung von Führungspersonal ausgelöst. Aktionäre [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!-- template<br />
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<div>
<p>Die CDU-Landtagsfraktion hat die Landesregierung aufgefordert, Initiativen der Bundesregierung im Bundesrat zu unterstützen, mit denen die Festlegung von Gehältern und Bonuszahlungen den Anteilseignern eines börsennotierten Unternehmens überlassen wird.<br />
<span id="more-1946"></span><br />
Der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Dirk Toepffer erklärte: „Das Volksreferendum in der Schweiz hat auch in Deutschland eine belebende und sachgerechte Debatte um die Entlohnung von Führungspersonal ausgelöst. Aktionäre können die Leistungen eines Unternehmens angemessen beurteilen &#8211; deshalb sollten sie bei der Festsetzung der Gehälter und Bonuszahlungen auch das letzte Wort haben.&#8221;</p>
<p>Toepffer betonte, dass die Rechte der Arbeitnehmervertreter in Aufsichtsräten durch stärkere Aktionärsrechte keineswegs beschnitten würden. Vielmehr würden bestehende Kontrollrechte sinnvoll erweitert, da in der Vergangenheit die Kluft zwischen Zahlungen an Führungskräften und Gehältern einfacher Angestellter trotz Mitbestimmung der Arbeitnehmerseite in Aufsichtsräten gewachsen sei. „Anteilseigner- und Arbeitnehmermitsprache ergänzen sich daher optimal&#8221;, so Toepffer.</p>
<p>Die Aktionäre börsennotierter Unternehmen, zu denen oft auch Großanteilseigner wie etwa Hedgefonds gehören, hätten sich zuletzt als äußerst kritisch bei der Festlegung von Zahlungen an Führungskräfte erwiesen, sagte Toepffer. „Bestes Beispiel ist das Schweizer Bankhaus Julius Bär, wo die Aktionärsversammlung Anfang April den Vergütungsbericht des Unternehmens, unter Berücksichtigung der Ergebnisse des Volksentscheids, zurückgewiesen hatte&#8221;.</p>
</div>
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		<item>
		<title>Toepffer: Wirtschaftsminister im Umgang mit Werkverträgen ohne Konzept – „Lies erweist sich erneut als Dampfplauderer“</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 08:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aycan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der CDU-Fraktionsvize Dirk Toepffer ist von den heute durch Wirtschaftsminister Lies vorgestellten Plänen gegen den Missbrauch von Werkverträgen enttäuscht. „Die von Lies zu Recht bemängelten Missstände bei einzelnen Betrieben der Fleischwirtschaft sind hinlänglich bekannt. Daher hat sich die CDU schon in der Vergangenheit gegen Niedriglöhne und den Missbrauch flexibler Arbeitsmarktinstrumente eingesetzt&#8221;, so Toepffer. So habe [...]]]></description>
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<p>Der CDU-Fraktionsvize Dirk Toepffer ist von den heute durch Wirtschaftsminister Lies vorgestellten Plänen gegen den Missbrauch von Werkverträgen enttäuscht.<br />
<span id="more-1944"></span><br />
„Die von Lies zu Recht bemängelten Missstände bei einzelnen Betrieben der Fleischwirtschaft sind hinlänglich bekannt. Daher hat sich die CDU schon in der Vergangenheit gegen Niedriglöhne und den Missbrauch flexibler Arbeitsmarktinstrumente eingesetzt&#8221;, so Toepffer. So habe die CDU-geführte Bundesregierung beispielsweise mit der so genannten Drehtürklausel im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz ein wirkungsvolles Instrument geschaffen, mit dem verhindert werden soll, dass Stammpersonal ausgegliedert und anschließend als Zeitarbeiter im selben Unternehmen wieder beschäftigt wird.</p>
<p>„Der Wirtschaftsminister hat ein uninspiriertes Papier vorgestellt, das keine neuen Lösungsansätze enthält. Dass Lies allen Ernstes hofft, den Zuständen dadurch Herr werden zu können, dass er osteuropäische Arbeitnehmer auf die widrigen Arbeitsbedingungen vor Ort hinweist, ist geradezu weltfremd. Wir brauchen effektivere Kontrollen &#8211; etwa durch den Zoll oder die Bundesagentur für Arbeit &#8211; und keine Abschreckung. Eine angemessene Bezahlung, die bei den Arbeitnehmern auch ankommt, würde den Missbrauch von Werkverträgen deutlich eindämmen&#8221;, sagte Toepffer. Häufig würde der ursprünglich angesetzte Stundenlohn durch Subunternehmer erheblich verringert.</p>
<p>Toepffer: „Auf all diese Umstände hat der Wirtschaftsminister keine brauchbare Antwort geliefert. Lies hat sich einmal mehr als Dampfplauderer erwiesen.&#8221;</p>
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